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Fotostrecke Lauter kleine Merkels

Aus Verehrung für die Kanzlerin haben etliche geflüchtete Familien aus Syrien, Afghanistan, Kamerun, Nigeria oder dem Irak ihren in Deutschland geborenen Kindern den Vornamen Angela gegeben. Oder Merkel. Oder beides. Dies sind drei von ihnen.
aus SPIEGEL Biografie 1/2021
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»Weil Angela Merkel wie eine Mutter für uns ist«, beschloss der aus Syrien geflüchtete Mamon Alhamza spontan, seine Ende 2015 geborene Tochter mit Vornamen »Angela Merkel« zu nennen.

Foto: Julia Sellmann/laif
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Das Duisburger Standesamt hatte nichts dagegen.

Foto: Julia Sellmann/laif
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»Kriist Märrkäll«, ruft die aus Kamerun geflohene Berthe Mballa ihren Sohn Christ Merkel, den sie im November 2015 in Eberswalde geboren hat.

Foto: Julia Sellmann/laif
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Benannt hat die gläubige Katholikin den Jungen nach den beiden Figuren, die sie als ihre Erlöser sieht.

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»Ich wünsche mir, dass meine Tochter auch wie Frau Merkel wird«, schrieb Angela Rahmatis Vater in einem Brief, in dem er der Kanzlerin dankte.

Foto: Julia Sellmann/laif
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Die aus Afghanistan stammende, gut integrierte Familie erhielt 2018 »subsidiären Schutz« vom Amtsgericht Trier, sodass sie bleiben durfte.

Foto: Julia Sellmann/laif
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