Monacos Fürstin Charlène über Gesundheitszustand »Immer noch schwach«

Charlène von Monaco hat schon länger gesundheitliche Probleme – nun äußert sich die Ehefrau von Fürst Albert II. in einem Interview dazu: »Es war ein langer, schwieriger und schmerzhafter Weg.«
Fürstin Charlène: »Heute fühle ich mich gelassener«

Fürstin Charlène: »Heute fühle ich mich gelassener«

Foto: Pascal Le Segretain / Getty Images

Es geht ihr besser, aber sie fühlt sich immer noch schwach: So lassen sich Aussagen von Fürstin Charlène von Monaco über ihren Gesundheitszustand zusammenfassen, über den seit Monaten spekuliert wird. Die Ehefrau von Fürst Albert II. war im März nach etwa vier Monaten medizinischer Behandlung in den Stadtstaat zurückgekehrt.

Im November war die 44-Jährige zur Behandlung in eine Klinik außerhalb des Fürstentums gebracht worden. Als Grund hatte der Palast einen Zustand allgemeiner Erschöpfung genannt. Albert II. sagte in einem Interview, sie leide unter physischer und emotionaler Erschöpfung. Der monegassische Palast berichtete auch von Zahnproblemen.

Charlène soll erst kürzlich wieder begonnen haben, ihre offiziellen Aufgaben zu übernehmen. »Meine Gesundheit ist immer noch schwach und ich möchte nichts überstürzen«, sagte sie nun der Zeitung »Nice Matin« . »Es war ein langer, schwieriger und schmerzhafter Weg. Heute fühle ich mich gelassener.«

Ihre lange Abwesenheit hatte Spekulationen über eine Krise zwischen Charlène und Albert genährt, die der Palast wiederholt bestritt.

Die Fürstin kritisierte die Spekulationen – und lobte ihren Mann dafür, dass er sie unterstütze: »Wie alle Menschen haben wir Emotionen, Schwächen, aber unsere Familie ist der Aufmerksamkeit der Medien ausgesetzt und die geringste Schwäche wird weitergegeben.« Sie sei sehr glücklich, wieder zu Hause in Monaco zu sein.

wit/Reuters