Amazon Kindle Paperwhite im Test Von Blauweiß bis Bernstein

Den neuen Kindle gibt es gleich in drei Versionen, die alle etwas größer, schneller und robuster sind als ältere Modelle. Zum Topmodell muss man aber nicht gleich greifen.
Auch vor dem Kindle macht der Trend zu größeren Bildschirmen mit kleineren Rändern nicht halt

Auch vor dem Kindle macht der Trend zu größeren Bildschirmen mit kleineren Rändern nicht halt

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
Deutlich gewachsen: Der neue Kindle Paperwhite (rechts) im Vergleich mit dem Vorgängermodell

Deutlich gewachsen: Der neue Kindle Paperwhite (rechts) im Vergleich mit dem Vorgängermodell

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
Von Blauweiß bis Bernstein: Links die kälteste Einstellung für die Farbtemperatur, rechts die wärmste
Von Blauweiß bis Bernstein: Links die kälteste Einstellung für die Farbtemperatur, rechts die wärmste

Von Blauweiß bis Bernstein: Links die kälteste Einstellung für die Farbtemperatur, rechts die wärmste

USB-C am Kindle: praktisch, weil man das Ladekabel vom Smartphone benutzen kann

USB-C am Kindle: praktisch, weil man das Ladekabel vom Smartphone benutzen kann

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
Sperrbildschirme: Kindle Paperwhite (2919) mit Werbung, Kindle Paperwhite Signature Edition mit Buchtitel und Kindle Oasis ohne Werbung (von Links nach rechts)

Sperrbildschirme: Kindle Paperwhite (2919) mit Werbung, Kindle Paperwhite Signature Edition mit Buchtitel und Kindle Oasis ohne Werbung (von Links nach rechts)

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL

Hintergrund: Produkttests im Netzwelt-Ressort